Chlaushock & Lotto vom 3. Dezember 2021 abgesagt

Infolge der jüngsten und vor Allem drastischen Anstiege der Corona-Neuinfektionen hat der Zunftrat entschieden, auf eine Durchführung des diesjährigen Chlaushocks mit Lotto zu verzichten. Das Wohl der Gesellinnen und Gesellen soll nicht unnötig gefährdet werden. Der Zunftrat bittet um Verständnis.

Arbeitstag Herbst 2021 – Ein Erfolg (mit unangenehmen Überraschungen)

Auch diesen Oktober hielt die Fischerzunft ihren Arbeitstag im Herbst ab. Nebst der Pflege der Hütte und des Vorplatzes, wurden auch das Gerätehaus sowie sämtliche Grünflächen und der Weiher gereinigt und winterfest gemacht.

Die rund 25 Gesellinnen und Gesellen trafen sich am 16. Oktober bereits um 7:45 Uhr zur Arbeitsvergabe. Bei zunächst noch recht kühlem Herbstwetter starteten die Anwesenden voller Tatendrang um 8:00 Uhr und erledigten bereits einen Grossteil der Arbeiten, ehe es in die Znünipause ging. Kurz nach 12:00 Uhr waren die letzten mit Ihren Tätigkeiten fertig, das Material gereinigt und versorgt, sodass man zum gemütlichen Teil des Tages schreiten konnte. Zunftmitglied und Wirt des Restaurant Rössli in Rheinfelden, Fernando Mato, verköstigte die Gesellinnen und Gesellen mit feinem Gulasch. Gut genährt konnte man den Arbeitstag in geselliger Runde ausklingen lassen.

Dieses Jahr musste man glücklicherweise kein Velo aus dem Weiher bergen. Ganz unbestraft blieben die Helfer jedoch nicht. Leider kamen bei der Reinigung des Weihers mehrere Windeln einer erwachsenen Person zum Vorschein. Ein Fund, auf den man gerne verzichtet hätte. Um es klar auszudrücken, eine Schweinerei. Schade, dass es Personen gibt, die den äusserst gepflegten Weiher und dessen zahlreiche Abfalleimer nicht zu schätzen wissen.

Der Säckelmeister Alex Bringolf hielt einige Momente des Arbeitstages fest und fasste seine Aufnahmen in nachfolgender Diashow zusammen. Besten Dank!

Der Zunftschreiber

Der Arbeitstag in Bildern – von Säckelmeister Alex Bringolf

Rückblick Zunftreise 2021

Nachdem der Zunftrat zu Beginn des Jahres mit grosser Hoffnung den Termin für eine Zunftreise im Jahresprogramm aufführte, wartete man sehnlichst auf die notwendigen Lockerungsschritte, die eine solche Reise ermöglichten. Die Erleichterung war gross, als man dann nach einjähriger Zwangspause wieder einen Ausflug für die Gesellinnen und Gesellen organisieren konnte.

Die diesjährige Zunftreise stand ganz im Zeichen der Geselligkeit und brillierte mehr mit viel Zeit für ausgedehnte Gespräche unter den Teilnehmenden als mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. So konnten sich die Gesellinnen und Gesellen auch wieder einmal ausserhalb der gewohnten Lokalität am Salmenweiher über Gott und die Welt, vor Allem aber auch darüber, wer während der Pandemie den grösseren Fisch gefangen hat, unterhalten.

Die Stimmung unter den Teilnehmenden war fröhlich gelassen, das spätsommerliche Wetter prächtig und die kulinarische Begleitung hervorragend. Nach einem Kaffeehalt im Gasthaus Zum weissen Rössli in Eiken führte die Fahrt gemächlich über die Landstrasse ins beschauliche Walterswil SO. Im Gasthof St. Urs und Viktor genoss man nach einem Apéro ein schackhaftes Cordon bleu aus der hofeigenen Metzegerei mit üppigen Beilagen gefolgt von einem süssen Dessert.

Unter der Leitung des Zunftmeisters, der sein Talent als Tourguide gekonnt in Szene setzte und sein Wissen über die Region und deren Besonderheiten teilte, ging die Fahrt nach einer ausgedehnten Pause weiter. Ehe der Rückkehr nach Rheinfelden legte man einen weiteren Halt ein und genoss im Garten des Gasthofs Alpbad in Sissach bei Kaffe und Kuchen die Aussicht auf den baselbieter Jura.

Noch während der diesjährigen Zunftreise nutzte ein Teil des Zunftrats die Zeit, um bereits Pläne für die nächste Reise zu schmieden, soll diese dann wieder ganz im Zeichen der Fischerei stehen.

Der Zunftschreiber

Besten Dank an den Säckelmeister, Bringolf Alex, für diese kurze Diashow der Reise!

Auch 2021 noch kein Fischessen am Salmenweiher

Obwohl die jüngsten Lockerungsschritte des Bundesrates Veranstaltungen wie beispielsweise ein Fischessen ermöglichen, sehen wir in diesem Jahr gänzlich davon ab.

Wir haben die Entwicklungen der Pandemie laufend beobachtet und uns mehrfach intensiv Gedanken zu einer Durchführung an einem Alternativdatum gemacht. Dennoch waren wir uns schlussendlich einig, dass wir in diesem Jahr lieber noch einmal auf eine Durchführung unseres Fischessens verzichten. Die Risiken sind schlichtweg zu gross. Einerseits bietet ein solcher Anlass (trotz Massnahmen und Regeln) den perfekten Nährboden für breite und grösstenteils unkontrollierte Ansteckungen. Andererseits droht infolge möglicher Entscheidungen des Bundes ein finanzieller Totalausfall, sollten wir das Fischessen kurzfristig absagen müssen.

Wir hoffen nach wie vor auf ein baldiges Ende der Pandemie und Rückkehr zur Normalität. Sollte dies im Jahr 2022 bereits der Fall sein, freuen wir uns auf ein Fischessen am Salmenweiher in gewohntem Rahmen und Qualität.

Der Zunftrat

Zunftbetrieb in Corona-Zeiten – Update Juli 2021

Die jüngsten Lockerungsschritte des Bundesrates lassen eine Rückkehr zur beinahe-Normalität für unser Zunftleben zu. Wir freuen uns daher, unsere Zunftgesellinnen und -Gesellen sowie deren Angehörige wieder sonntags von ca. 10:00 – 12:00 Uhr in und um die Hütte am Salmenweiher begrüssen zu dürfen. Dies jedoch unter Vorbehalt der jeweils geltenden Massnahmen/Regeln des Bundes. Die wichtigsten Punkte (Liste nicht abschliessend):

  • Nur symptomfrei vorbeikommen
  • beim Betreten der Hütte die Hände gründlich desinfizieren (Spender beim Eingang und auf dem WC)
  • bestmöglich die Abstände einhalten
  • falls nötig eine Maske tragen
  • vorzugsweise das COVID-Zertifikat vorweisen

Wir sind bestrebt, das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten und mahnen daran, dass dies nur durch die Mithilfe sämtlicher Hütten- und Umgebungsbesucher machbar ist. Die Pandemie ist noch nicht vorbei und es gilt daher sämtlichen Massnahmen/Regeln Folge zu leisten. Personen, die sich nicht an die geltenden Massnahmen/Regeln halten werden von der Hütte resp. dem Gelände verwiesen.

Wir beobachten die Entwicklungen der Pandemie fortlaufend und informieren gegebenenfalls über allfällige die Zunft betreffende Änderungen.

Der Zunftrat